Hartz IV-Skandal auf Ibiza

Die Wahrheit

Eines Tages, kurz vor Monatsende, Brot und Butter aufgebraucht, lag ein Handy auf der Fensterbank, im Briekasten die Mitteilung: Anrufen, dringend!

Ich :»Hallo, wer da? …«
Befand mich in Warteschleife, es klickte, knatterte, zwischendurch piepste es schrill …

Mr. X: »Ich dich kennen genug, du haben Problem mit Zaster ... wollen Urlaub auf Ibiza machen? … kostet nix, nur kleinen Gefallen für Mr. X.«

Ich: »Geil, Urlaub wäre cool, dazu noch auf Ibiza, Sonne, Meer und Köstlichkeiten … geht klar, einschließlich kleinen Gefallen, aber nix Unmoralisches … gelle.«

Mr. X:»Nastrovje Kumpel, see you later …«

Dachte so vor mich hin, ob Mr. X mich verwirren wollte, indem er sich dreisprachig verabschiedete, grübelte darüber nach, wie ein Handy sich in Staub verwandeln kann, nachdem es nur einmal benutzt wurde. ?

Gut, Urlaub war gebucht. Konnte richtig ausspannen, hatte genug Zaster für einen Monat auf Ibiza (Brot, Butter, Pizza, Frauen), lernte Land und Geldadel kennen, kokste schnupperte herum und drehte einen Krimi Film ganz nebenbei –blöd wie ich bin –  und  superschlaue Doof-Analysten fragen seitdem, wer sich hinter Spanner-Kamera verbarg, Putin, Trump, globale Geheimdienste, oder einfach nur ein Armutsurlauber auf der Suche nach Butter, Brot und Anerkennung, kurz vor Hartz IV-Monatsende.

Ich war’s – see you later in Talkshow.

Jimmy Carter: die USA sind die kriegerischste Nation der Weltgeschichte

Der ehemalige Präsident sagt, dass uns das friedliche China 'fast in jeder Beziehung voraus ist.

Brett Wilkins

Der einzige US-Präsident, der seine Amtszeit ohne Krieg, militärischen Angriff oder Besatzung beendet hat, hat die Vereinigten Staaten als "die kriegerischste Nation in der Geschichte der Welt" bezeichnet.

Während seines regelmäßigen Sonntagsschulunterrichts in der Maranatha Baptist Church in seiner Heimatstadt Plains, Georgia, enthüllte Jimmy Carter, dass er kürzlich mit Präsident Donald Trump über China gesprochen hat. Carter, 94, sagte, Trump sei besorgt über Chinas wachsende Wirtschaft und äußerte Bedenken, dass "China uns überholt".

Virtuelle Welten

Klar. Virtuelle Welten braucht der Mensch, blühende Rapsfelder mit fleißigen Bienen, Vogelgezwitscher und tanzende Eisbären – Natur pur eben.
Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr 'raus. Geil, Aligator, Elefant und Löwe, berauschende Natur aus breitbandverkabelter Nabelschnur, ohne Gentechnik, daher biologisch-sinnlos wertvoll.

„Was tut ein Elefant essen?“, fragen Kinder im vordigitalen Alter schon, oder, „Was ist ein Elefant und was tut er so?“.
Berechtigte Fragen, die selbst virtuelle Eltern überfordern, deren Eltern schon „Ein Platz für Tiere“ ARD-mäßig cool fanden, selbst Orte schrecklicher Taten, Persilwerbung oder Kulenkampff mit Einer-wird-schon-gewinnen.

„Was ist ein Kind und was tut es so essen ohne Smartphone?“
, fragt sich Generation KI, während pflegeleichte Pflegeroboter vom Band rollen …