Hinter den Schlagzeilen: Konstantin Weckers Redaktion zensiert kritische Meinung

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Mein Kommentar an den Kommentator Sir Henry dazu:

»Herr Flock schrieb sicherlich keinen bullshit, Sir Henry. Man gönnt sich einen netten Abend, besucht ein Konzert, geht danach gepflegt essen, und am nächsten Tag zur Tagesordnung über. Also wohl eher aus Vergnügen als an gesellschaftlichen Widerstand zu denken; obwohl öfters der Eindruck vermittelt wird, dass Wecker-Fans die gleiche Sprache sprechen und im Gleichklang das herrschende System in Frage stellen.
Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk – verdienen möchte auch die Agentur, der Veranstalter sowie alle beteiligten Musiker. Betrachten wir es vorwiegend als das was es ist: als ein Geschäft unter betriebswirtschaflichen Bedingungen, deren sich Konstantin Wecker auch nicht veweigern kann, oder gar aus dem kapitalistischen System aussteigen möchte, das ihm immerhin einen Wohnsitz in der Toscana ermöglicht. Um auszuspannen oder steuerlich begünstigt zu sein – darüber lässt sich spekulieren.«


Es erfolgte keine Freischaltung meines verwerflichen (?) Kommentars, selbst nicht nach zwei weiteren Versuchen, sogar mit der Bitte um Fairness seitens der Redaktion.
Der böse Volker hatte wohl den Meister beleidigt und wurde dafür bestrafend ignoriert. Ich nenne dies Missachtung angeblicher Meinungsfreiheit – wer denkt dabei schon an Zensur von Links.

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